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2004: LIECHTENSTEIN MUSICAL COMPANY

 


M U S I C A L

"E V I T A" (Andrew Lloyd Webber)

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ROLLE: CHE GUEVARA


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2003: THUNER SEESPIELE


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2006: MUSIKTHEATER AM STADTGARTEN


Produktionen

In der DEUTSCHEN ERSTAUFFÜHRUNG des Musicals DRACULA (2004 im MUSICALTHEATER BASEL) stand Patrick Biagioli als STEVEN neben Musicalgrössen wie Ethan Freeman und Florian Schneider auf der Bühne.

Im Jahre 2006 führte Patrick Biagioli neben seiner Interpretation des STEVEN auch die Regie in der erfolgreichen DRACULA-Produktion der Liechtenstein Musical Company (LMC).

Produktionen

Als Che im Musical Evita stand Patrick Biagioil auf verschiedenen Bühnen, erstmals in der Eröffnungsproduktion der Thuner Seespiele im Jahre 2003.

Im Jahre 2004 war er in dieser Rolle  in Balzers bei der LMC (Liechtenstein Musical Company).

Im Sommer 2005 interpretierte er als einziger Schweizer Solist an der Seite von Broadwaydarstellern für eine internationale Sommerproduktion am Musiktheater am Stadtgarten in Chur unter der Leitung von Sean Attebury und Urs Leonhardt Steiner erneut die Rolle des Che.​

PRESSESTIMMEN

"... Die Thuner Seespiele besetzten die Hauptrollen weitgehend mit einheimischen Musicaldarstellern. So konnte Patrick Biagioli als Che schauspielerisch, tänzerisch und gesanglich gleichermassen überzeugen. Unten den akustisch bekanntlich nicht leichten Open-Air-Bedingungen muss insbesondere seine exzellente Textverständlichkeit hervorgehoben werden. Als wirbelnder Erzähler führt er durch das Leben Evitas und hielt dabei die Spannung, riss die Zuschauer stellenweise richtig mit und avancierte schnell zum Publikumsliebling.​"

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"... Für drei Vorstellungen schlüpfte der seinerzeit in Thun brillierende Patrick Biagioli als einziger Schweizer Solist in die Rolle des Che. Schon damals schien ihm die Partie auf den Leib geschrieben zu sein, jetzt in Chur konnte Biagioli seine erstklassigen schauspielerischen Qualitäten mit einer noch mutigeren, stimmlich kräftigeren Leistung paaren. Er sprühte mit seiner radikaleren Gangart im grünen Militäranzug geradezu vor Spielwitz, besonders beim Dirigieren der Aristokratie in „Fort mit dem Weib“.

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